Verlass
Die Menschen durchwandern, mal kürzer, mal lang
diese Welt, oft voll Sorgen und Leid,
und werden sie älter, gesteh’n sie oft bang:
Diese Welt ist sehr buckelig, ihr Leut‘.
Und schlägt dann das Schicksal eines Tags heftig zu,
wirft Menschen aus Wegen und Bahn,
Verzweiflung und Angst bringen sie aus der Ruh‘,
die Suche nach Hilfe fängt an.
Zum Glück gibt es Menschen, die zu einem steh’n,
die lieben und gern Freunde sind,
die zuhören können, die Wege mit gehen,
beschützen wie sonst nur ein Kind.
Und immer verlassen, das hast DU gesagt,
auf DICH kann man sich Tag und Nacht.
DU hilfst, wo DU kannst, oft ohne gefragt,
schickst vom Himmel manch‘ Rosenpracht.
Was hätt‘ mancher Mensch ohne DICH wohl getan,
ohne Hilfe und Beistand von DIR ?
So fängt man getrost neue Wege gern an,
drum, Theresia, so danken wir DIR !