Les Buissonnets

Im November 1877, kurz nach dem Tod von Frau Martin in Alencon, zieht die Familie nach Lisieux in ein Haus um, das sich etwas außerhalb der Stadt befindet. Herr Guérin, der Bruder von Frau Martin, betreibt in Lisieux eine Apotheke und hat für die Familie Martin das Haus, les buissonnets, wie es genannt wird, ausfindig gemacht. Les buissonnets bedeutet "Gebüsch", denn das Haus liegt inmitten von Sträuchern und Bäumen.
Theresia verbringt dort 11 Jahre ihres Lebens bis zum Eintritt in den Karmel.
Zu besichtigen sind das Esszimmer, Theresias Zimmer, in dem sie auf wundersame Art wieder gesund wurde, und das Zimmer ihres Vaters. Bevor man das Haus in den Garten verlässt, werden Erinnerungsstücke, wie ihr Erstkommunionkleid und ihre Spielsachen, ausgestellt.
Die Statuengruppe im Garten zeigt, wie Theresia ihren Vater um die Erlaubnis bittet, mit 15 Jahren in den Karmelorden eintreten zu dürfen.